Ran an die Abonnenten-Tresore: Netflix im "Haus des Geldes"

"Haus des Geldes", Staffel eins. Foto: Netflix

"Haus des Geldes", so heißt mittlerweile die international meist gesehene nicht-englischsprachige Serie auf Netflix. Wie komme ich jetzt nur darauf? Keine Ahnung. Aber jeder möchte doch wenigstens einmal so ein genialer "Professor" sein...

Egal- was so erfolgreich ist, das geht auch weiter. Für 2019 plant Netflix jedenfalls eine Staffel drei. Tolle und wirklich neue Serien zu machen, das ist eben nicht leicht. Machen wir uns nichts vor- fast jede gute Geschichte ist doch irgendwie schon einmal erzählt- und dann sitzt man davor und hat Mühe der Handlung zu folgen, da man sich ständig fragt: Hab ich das nicht schon einmal irgendwo gesehen?

Heute zum Beispiel gab es diese aufregende Geschichte: Manche wollten bei Netflix ein frisches Abo abschließen und plötzlich gab es da etwas Neues: Ein "Ultra"-Netflix-Abonnement für 16,99, manche wollen gar 19,99 Euro gesehen haben. Besseren Ton und bessere Bilder (HDR) soll es bieten. Wieder andere sahen dort gar nichts Neues. Und wieder andere sahen es anders.

Es war wohl keine Halluzination. Netflix bestätigt zumindest "kontinuierliche Tests", "wie die Verbraucher den Wert von Netflix einschätzen". Wir haben sofort Mühe, der Handlung zu folgen und fragen uns: Haben wir das nicht schon einmal irgendwo gesehen?

Ja, auch diese Serie scheint wegen ihres großen Erfolgs in eine neue Staffel zu gehen. Denn die gleiche Geschichte gab es ja schon einmal- vor ziemlich genau einem Jahr. Ein paar Monate später war Netflix dann teurer. Die frische (Preis)Staffel war da.

Ach ja. Jeder möchte doch wenigstens einmal so ein genialer "Professor" mit Zugang zu Tresoren voller Geld sein. Wenigstens einmal.

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