"Der Vollposten" als ultimative Programm-Empfehlung zum "GroKo"-Tag


Diese Aufregung überall. Gefühlt anderthalb Jahre nach der Wahl hat man in Berlin jetzt eine Idee, wie man regieren will und es wird eine "GroKo" sein. Ich verstehe die Aufregung nicht. Was hätte es denn werden sollen? Was haben die denn erwartet? Nur in Märchen kann man Prinzen aus Fröschen herausküssen. Es bleibt alles, wies ist. Das hat einen Vorteil: Wir kennen es schon.

Auch das Fernsehen der Zukunft findet nun voraussichtlich eben weiterhin nicht im Rundfunkland Deutschland statt. Na und? Sollen Netflix, Amazon oder Google es doch weiterbauen. Wir importieren es dann.

Noch immer ist bei Amazon "Der Vollposten" im "Prime"-Programm. Nichts könnte besser zum "GroKo"-Tag passen- statt Talkshows guckt euch das lieber an. Auf Zukunft kann man doch auch prima verzichten- vor allem dann, wenn sie so aussieht wie jetzt. Und Bastian Pastewka spricht den Checco Zalone. Ihr hattet die Wahl und es ist dann eben auch "GroKo" geworden. Also wählt das nächste Mal richtig. Zum Beispiel heute Abend Checco Zalone statt Nachrichten. Dann habt ihr hinterher keinen erhöhten Blutdruck und für eine andere Entscheidung ist es zu spät.

"Der Vollposten" soll übrigens jetzt von Italien nach Frankreich wandern. Also, der Film- er wird auf französisch noch einmal nachgedreht. Die Franzosen haben wohl gedacht: Wenn man die komische Sprache ändert- hehe, genau so ist es ja bei uns auch. Wer könnte die deutsche Version spielen? Vorschläge erwünscht- vielleicht in den Kommentaren. Ich bin für Christoph Maria Herbst.

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